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© Kanzlei für Zahn- und Medizinrecht • Rechtsanwalt Volker Loeschner, Fachanwalt für Medizinrecht
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Vortrag
Lesung/Event/Ausstellung
§ V L Volker Loeschner FACHANWALT für Medizinrecht
Datum: Mittwoch, 21. Juni 2017 Uhrzeit: 18.00 Uhr - 20.00 Uhr Ort: Berliner Anwaltsverein, Littenstraße 11, 10179 Berlin
Leben und sterben lassen - wie steht es um die Patientenverfügung? RA Volker Loeschner wird am 21.06.2017 von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr einen Vortrag zu den Themen Patientenverfügung und Sterbehilfe halten. Ausserdem werden folgende Personen teilnehmen: Fachanwalt für Strafrecht Uwe Freyschmidt und Fachanwalt für Erbrecht Dr. Dietmar Kurze.
Datum: Donnerstag, 10. August 2017 Uhrzeit: 09.00 Uhr - 14.00 Uhr Ort: Fachhochschule der Diakonie, Bethelweg 8, 33167 Bielefeld
Sommerakademie 2017 - Wissen was Recht ist RA Volker Loeschner wird am 10.08.2017 von 09.00 Uhr bis 14.00 Uhr bei der Sommerakademie u.a. über zivilrechtliche Grundlagen und das Pflege-Strafrecht informieren.
Flyer der Sommerakademie In der Datei finden Sie den Flyer für die Sommerakademie.
Programm der Sommerakademie In der Datei finden Sie das Programm für die Sommerakademie.
Datum: Dienstag, 30. Mai 2017 Uhrzeit: 18.45 Uhr Ort: Stadtteilzentrum BürSte e.V., Stephanstr. 42-43, 10559 Berlin
Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten - Nicht am Schlauch hängen! Zum Thema Patientenverfügung hält Rechtsanwalt Volker Loeschner, Fachanwalt für Medizinrecht, am Dienstag, den 30. Mai 2017 ab 19:00 Uhr einen kostenlosen Vortrag für alle Interessierten im Stadtteilzentrum BürSte e.V., Stephanstraße 42-43, 10559 Berlin. Sie erhalten ein kostenloses, umfangreiches Infopaket mit einschlägigen Formularen. Eine 76-jährige Frau liegt nach einem Schlaganfall seit mehreren Tagen bewusstlos auf der Intensivstation. Ihr Sohn bittet den behandelnden Arzt darum, die künstliche Beatmung einzustellen. Er beruft sich auf eine schriftliche Patientenverfügung, die seine Mutter zwei Jahre zuvor verfasst hat. Darin erklärt sie, dass sie keine lebenserhaltende Therapie möchte, wenn bei ihr eine schwere und irreversible Hirnschädigung festgestellt würde. Die Tochter möchte dagegen, dass alles Menschenmögliche getan wird, um das Leben der Mutter zu retten. Wer entscheidet nun? Der Arzt? Der Sohn? Die Tochter? Die Patientin? Der Vorsorgebevollmächtigte bzw. der Betreuer entscheidet. Beide sind rechtlich gleichgestellt, wenn es hier um Leben oder Tod geht. Sind weder Sohn noch Tochter oder Ehemann Vorsorgebevollmächtigte bzw. Betreuer, ist der Arzt in der Pflicht: Er muss über eine einstweilige Verfügung bei Gericht einen gesetzlichen Betreuer bestellen lassen, damit dieser über die Auslegung der Patientenverfügung entscheiden kann. Der Referent Volker Loeschner war bei der Erarbeitung des Patientengesetzes für Bundestagsabgeordnete tätig und wurde in den zuständigen Bundestagsausschüssen als Einzelsachverständiger gehört. Er wird als Insider von Problemen aus der Praxis berichten und Sinn und Probleme von Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuung eingehen. Nach dem Vortrag steht er für eine ausführliche Fragerunde zur Verfügung
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