Kontakt | Impressum   Pressestimmen 2010 - 2014
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29.10.2013 - 12.30 Uhr Radio-Interview bei Radio Lotte Weimar, Das Stadtradio Rechtsanwalt Volker Loeschner stand Radio Lotte Weimar (www.radio-lotte.de) in einem Telefoninterview zu Fragen rund um das Gesetz zur Zwangsmedikation und seiner These, dass dieses verfassungswidrig sei, Rede und Antwort.
19.02.2014 - 18.30 Uhr bis 19.30 Uhr TV-Beitrag mit RA Loeschner beim RBB in der Sendung ZIBB Rechtsanwalt Volker Loeschner, Fachanwalt für Medizinrecht, engagiert sich für die kostenlose Rechtsberatung von Jugendlichen in Berlin-Marzahn organisiert vom Berliner Anwaltsverein. Der Beitrag war am 19.02.2014 in der Sendung ZIBB - Zu hause in Berlin-Brandenburg auf dem Sender RBB zwischen 18.30 Uhr und 19.30 Uhr zu sehen (www.rbb-online.de/zibb).
15.05.2013 - 23.15 Uhr bis 23.45 Uhr TV-Interview bei der ARD im Magazin PlusMinus Herr Rechtsanwalt Loeschner hat zum Thema LASIK-Augenoperationen dem ARD TV-Magazin PlusMinus ein Interview gegeben. Die Sendung wurde am Mittwoch, den 15.05.2013, von 23:15 bis 23:45 Uhr in der ARD ausgestrahlt.
13.03.2013 - 20.15 Uhr bis 21.00 Uhr TV-Interview beim MDR in der Sendung Exakt Rechtsanwalt Volker Loeschner hat dem Mitteldeutschen Rundfunk MDR für das Magazin Exakt ein Interview zum Thema "Vollnarkosen in ambulanten Praxen" gegeben. Dieses Interview wurde am 13.03.2013 von 20:15 bis 21:00 Uhr in der ARD ausgestrahlt.
10.01.2013 - 22.00 Uhr bis 22.30 Uhr TV-Interview beim SWR im Magazin Odysso - Das will ich wissen! Rechtsanwalt Volker Loeschner hat dem Südwestrundfunk SWR für das Magazin Odysso ein Interview zum Thema Altersdiskriminierung in der medizinischen Versorgung gegeben. Das Interview wurde am 10.01.2013 von 22:00 bis 22:30 Uhr im SWR ausgestrahlt. Der Beitrag ist in Textform HIER auf der Webseite des SWR zu finden.
23.04.2012 - Berliner Zeitung Guter Rat ist kostenlos In Beratungsstellen in Lichtenberg und Marzahn helfen Anwälte ehrenamtlich Jugendlichen, die Rechtsprobleme haben. Rechtsanwalt Loeschner engagiert sich in der kostenlosen Rechtsberatung für Jugendliche in der Betonia in Berlin-Marzahn.
11.04.2012 - Berliner Woche Nicht ohne Anwalt Jugendberatungsstelle hilft jungen Leuten vor Gericht Rechtsanwalt Loeschner engagiert sich in der kostenlosen Rechtsberatung für Jugendliche in der Betonia in Berlin-Marzahn.
07.04.2012 - Berliner Abendblatt Auch künftig kostenlose Rechtsberatung Juristen der Berliner Anwaltskammer informieren Jugendliche aus armen Familien Rechtsanwalt Loeschner engagiert sich in der kostenlosen Rechtsberatung für Jugendliche in der Betonia in Berlin-Marzahn.
14.12.2011 - 21.45 Uhr bis 22.30 Uhr TV-Interview mit RA Loeschner beim der ARD im Magazin PlusMinus Rechtsanwalt Volker Loeschner war am 14.12.2011 um 21.45 Uhr in der Sendung PlusMinus - Das Magazin bei der ARD im Interview, zum Beitrag “Kostendruck - Wenn die Arztbehandlung zum Risiko wird”, zu sehen. Als Nebenklagevertreter des Vaters eines verstorbenen Kleinkindes hat Rechtsanwalt Loeschner bei der Staatsanwaltschaft Halle/Saale die Aufnahme von Ermittlungen gegen die Praxisbetreiber der Zahnarztpraxis in Zeitz angeregt, in deren Praxis der 2 1/2-Jährige eine Vollnarkose im Rahmen einer Zahnbehandlung erhielt und anschließend verstarb. Rechtsanwalt Loeschner spricht sich gegen Billigstrukturen in der Anästhesie aus: „Bundesweit häufen sich Billigstrukturen bei der Anästhesie besonders in Zahnarztpraxen, was nicht länger straflos hingenommen werden kann.“
November 2011 - Kiezblatt Soziales Engagement: Berichterstattung über den Besuch in der Jugendarrestanstalt Berichterstattung des Kiezblatt über den Besuch in der Jugendarrestanstalt Über den Besuch der Jugendarrestanstalt berichtete der Sponsor der Busfahrt Kiezblatt in seiner November Ausgabe.
Berichterstattung über den Besuch in der Jugendarrestanstalt
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06.10.2011 - 20.15 Uhr bis 21.00 Uhr TV-Interview mit RA Loeschner beim MDR in der Sendung Escher - Der MDR-Ratgeber Rechtsanwalt Volker Loeschner war am 06.10.2011 um 20.15 Uhr in der Sendung Escher - Der MDR-Ratgeber beim MDR im Interview zu sehen. Als Nebenklagevertreter des Vaters eines verstorbenen Kleinkindes hat Rechtsanwalt Loeschner bei der Staatsanwaltschaft Halle/Saale die Aufnahme von Ermittlungen gegen die Praxisbetreiber der Zahnarztpraxis in Zeitz angeregt, in deren Praxis der 2 1/2-Jährige eine Vollnarkose im Rahmen einer Zahnbehandlung erhielt und anschließend verstarb.
Rechtsanwalt Volker Loeschner als Nebenklagevertreter des Kindsvaters vor dem Schwurgericht Halle/Saale
18.11.2010 - Volksstimme - www.volksstimme.de Drei Jahre und sechs Monate Haftstrafe für Narkosearzt / Staatsanwalt: "Nur der Angeklagte ist für Tod des Kindes verantwortlich" von Oliver Schlicht Der Narkosearzt Ronald R. wurde gestern am Landgericht Halle zu einer Haftstrafe von drei Jahren und sechs Monaten verurteilt. Im Januar 2009 war bei einer von dem 53 Jahre alten Mediziner betreuten Narkose ein zweijähriges Kind gestorben. Die Verteidigung will das Urteil am Bundesgerichtshof in Karlsruhe anfechten. Sie forderte eine Bewährungsstrafe. [...] Der Nebenklage-Anwalt des Vaters von Hannes, Volker Loeschner, ergänzte die Vorwürfe dem Angeklagten zugewandt: "Zwischen dem Bemerken der blauen Lippen und dem Benachrichtigen des Notarztes sind 30 Minuten vergangen. In der Zeit wurde das Kind nicht von dem veralteten Narkosegerät getrennt und mit Mund-zu-Mund-Beatmung wiederbelebt."
17.11.2010 - Mitteldeutscher Rundfunk - www.mdr.de Urteil im Prozess gegen Narkosearzt - Arzt muss dreieinhalb Jahre in Haft Der Narkosearzt aus Zeitz ist nach dem Tod eines zweijährigen Jungen nach einer Narkose zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Damit folgte das Landgericht Halle der Forderung der Staatsanwaltschaft. [...] Die Nebenklage dagegen will das Urteil akzeptieren. Rechtsanwalt Volker Loeschner sprach von einem "guten und mutigen Urteil". Die Kammer sei damit im Vergleich zu anderen Fällen weit über bisherige Urteile hinausgegangen.
17.11.2010 - Mitteldeutsche Zeitung - www.mz-web.de Narkose-Prozess - Kette tödlicher Fehler von Katrin Löwe Halle (Saale)/MZ. Es sind leise, traurige Worte, die Jan Bodenstein am Ende vor dem Verhandlungssaal sagt. "Wir müssen irgendwie weiter leben." Weiterleben ohne Sohn Hannes, den Jüngsten der Familie. [...] Es ist, erklären Staatsanwaltschaft sowie die Nebenklage-Anwälte Loeschner und Frank Teipel weiter, aber nicht nur die Wahl des Geräts, die schief gelaufen ist. So habe nicht einmal R. selbst, sondern Zahnarzt Steffen T. bemerkt, dass Hannes Lippen sich aus Sauerstoffmangel blau verfärbten. Es habe viel zu lange gedauert, ehe ein Notarzt hinzugezogen wurde: 50 Minuten, sagt Loeschner - und das, obwohl R. weder die entsprechende Notfallausrüstung vor Ort hatte noch eine Anästhesieschwester. Das Anästhesieprotokoll sei nachträglich erstellt worden und widersprüchlich. Und die Medikamente, mit denen R. den Jungen während seiner eigenen Wiederbelebungsmaßnahmen behandelte, seien in der Dosis "selbst für einen Erwachsenen gefährlich". Beide Nebenklage-Anwälte beantragen vier Jahre Freiheitsstrafe. R., so Loeschner, habe "äußerst nachlässig mit dem Leben des Patienten gespielt." Als "erbärmlich" bezeichnet er, dass der Anästhesist sich nicht bei den Eltern persönlich entschuldigt habe. Der Mediziner mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung äußert sich in seinem letzten Wort zum ersten Mal persönlich im Prozess. "Es tut mir unheimlich leid", sagt er. Lesen Sie den Artikel HIER weiter.
17.11.2010 - Stern - www.stern.de Tod nach Vollnarkose: Anästhesist muss für dreieinhalb Jahre hinter Gitter Tod nach Zahnbehandlung: Weil er einen Zweijährigen mit einem veralteten Narkosegerät behandelte, starb das Kind zwei Tage nach der Behandlung. Wegen Körperverletzung mit Todesfolge muss der Arzt nun dreieinhalb Jahre hinter Gitter. Lesen Sie den Artikel HIER weiter.
17.11.2010 - Focus - www.focus.de Prozess - Staatsanwaltschaft fordert dreieinhalb Jahre für Arzt nach tödlicher Narkose Die Staatsanwaltschaft des Landgerichts Halle hat im Prozess gegen einen Narkosearzt dreieinhalb Jahre Haft wegen Körperverletzung mit Todesfolge gefordert. Der Arzt soll an dem Tod eines zweijährigen Jungen mitverantwortlich sein, der nach einer Zahnbehandlung unter Vollnarkose starb. [...] Die Nebenklage beantragte für den Angeklagten wegen Körperverletzung mit Todesfolge eine Haftstrafe von vier Jahren. Darüber hinaus forderte sie ein Berufsverbot für die Dauer von fünf Jahren und die Einziehung des 23 Jahre alten Narkosegerätes. Lesen Sie den Artikel HIER weiter.
17.08.2010 - Mitteldeutsche Zeitung - www.mz-web.de Halle: Arzt bedauert Tod eines Kindes von Katrin Löwe HALLE/MZ. Sie sitzt auf dem Zeugenstuhl, knetet mal hilflos, mal aufgebracht ihre Taschentücher. Und bricht immer wieder in Tränen aus. "Ich kann", sagt Kerstin Stapel verzweifelt, "bis heute nicht begreifen, was da passiert ist".
15.08.2010 - Welt - www.welt.de Kind stirbt nach Zahnarztbesuch – Arzt vor Gericht Der zweijährige Hannes musste zum Zahnarzt. In der Praxis wurde entschieden, ihn unter Narkose zu behandeln. Der Junge wachte nicht mehr auf. Lesen Sie den Artikel HIER weiter.
12.08.2010 - Bild - www.bild.de Ein Vater klagt an "Mein kleiner Sohn starb beim Zahnarzt" "Ich will, dass dieser Stümper nie mehr Menschen behandelt!" von Thilo Scholtyseck Wir sehen einen kleinen süßen Jungen. Hannes, zwei Jahre alt, hält seinen Teddybären fest in der Hand. Ein ergreifendes Erinnerungsfoto. Lesen Sie den Artikel HIER weiter.
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